VdS-Zertifizierungen wurden verlängert
Lück Gebäudetechnik und Pulte verlängern Zertifikate
Sowohl die Lück Gebäudetechnik als auch die Pulte Elektrotechnik sind auch weiterhin VdS-zertifizierte Fach- und Errichterfirmen für Brandmeldeanlagen. Die Lück Gebäudetechnik hat Ende September die erneute Zulassung entsprechend der VdS 14675 zu Errichtung von Brandmeldeanlagen erhalten. Die Zulassung wurde bis zum 14.08.2014 erwirkt. Darüber hinaus wurde die bisherige Zulassung um die Brandmeldesysteme des Herstellers Hekatron erweitert.
Erstmals ziert nicht nur der NOVAR Typ 8000 das Zertifikat sonder auch das NOVAR FlexES das Zertifikat der Pulte Elektrotechnik. Denn seid dem 01.02.2010 ist Pulte einer von deutschlandweit 100 FlexES-Partner. FlexES ist die neue Generation der Brandmeldeanlagen, die sich durch große Flexibilität auszeichnet. Alle Module sind steckfähig und so nach Plug-and-Play-Prinzip einfach und schnell zu montieren, auszutauschen oder zu ergänzen. Bei Nutzungsänderungen oder Gebäudeerweiterungen kann das System so jederzeit dem aktuellen Bedarf angepasst werden. Die einzelnen Module werden dann automatisch von der Zentrale eingelesen.
Aber warum überhaupt zertifizieren?
Das Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher ist in der Vergangenheit gestiegen. Durch seine Unabhängigkeit und Objektivität gibt der VdS eine wichtige Orientierungshilfe um in Zeiten von No-Name-Produkten und „myhammer“ leistungsstarke Dienstleister und qualitativ hochwertige Produkte zu erkennen. Als VdS-anerkannte Firma unterzieht man sich kontinuierlich hohen Qualitätsstandards und regelmäßigen Prüfungen. Der Kunde hat so die Gewissheit, einen Experten an seiner Seite zu haben.
Grundlage für die Zertifizierung ist die DIN 14675 die sich mit dem Aufbau und Betrieb der Brandmeldeanlage befasst. Sie enthält nicht nur die Vorgaben, die die BMA erfüllen muss, sondern auch die Anforderungen an den Errichter und seine Betriebsstätte.
Die nächste Überprüfung der Brandmeldeanlagen durch den VdS findet 2014 statt, denn durch das hervorragende Ergebnis bei der diesjährigen Abnahme konnte Pulte den Prüfintervall von 2 auf 4 Jahre verlängern.